Neubau einer Logistikhalle an der Kreisstraße K 73 (Verbindungsstraße Borken - Arnsbach)

An der genannten Stelle wird erneut eine Logistik-Immobilie von der Firma Goldbeck für eine  Scherm-Tochter errichtet.

Bild 1: Das Bild zeigt einen Kartenausschnitt aus OpenStreetMap, in der das relevante Areal schraffiert markiert ist. Das Gelände liegt nördlich von der Verbindungs-straße von Borken nach Arns-bach (K 73) und schließt öst-lich an das Industriegleis (ehe-maliges Anschlussgleis des Kraftwerks) an.

Die Immobilie wird nach Fertig-stellung über die Carl-Benz-Straße erreichbar sein.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden umfangreiche Geländevorbe-reitungen vorgenommen.

Nach meinen, nicht gesicher-ten, Informationen wird die Immobilie auch einen Gleisan-schluss, ausgeführt als Ab-zweig von dem bereits vor-handenen Anschlussgleis zur Prologis-Logistik-Immobilie an der Carl-Benz-Straße, erhalten.

Bild 2: Die Google-Earth-Aufnahme zeigt ebenfalls die Lage des Baugebietes, hier noch als dunkelgrüne land-wirtschaftliche Fläche.

Die folgenden Fotos spiegeln die aktuelle Situation auf dem Baugelände wieder und sind im Wesentlichen selbsterklärend.

 

 

 

 

 

 

 

 

30.10.2020 - Beginn meiner Fotodokumentation

Bild 3: Aufnahmestandort ist unmittelbar hinter dem Bahnübergang (Am Freilichtmuseum). Der Blick geht diagonal über das Gelände auf die in der Bildmitte erkennbaren Prologis-Immobilie an der Carl-Benz-Straße und den Sendemast auf dem Gelände der Tennet-Umspannanlage. 

Bild 4: Aufnahme vom gleichen Standort aber in Ost-West-Ausrichtung. Der Mutterboden ist bereits abgeschoben und sichergestellt. 

Bild 5: Unter Beibehaltung des Aufnahmestandortes erfolgte diese Aufnahme in Süd-Nord-Ausrichtung entlang der östlichen Grundstücksgrenze. Erkennbar ist die Zwischenlagerung
des Mutterbodens. 

Bild 6: Ohne Kommentar.

Bild 7: Ohne Kommentar

Bild 8: Es zeigen sich sehr unterschiedliche Bodenverhältnisse.

Bild 9: Ein etwas ungewöhnlicher Anblick auf einer "Großbaustelle". Der Bodentransport auf dem Baustellengelände wurde von mehreren landwirtschaftlichen Traktoren mit Anhängern geleistet. Auf dem Areal sind sehr unterschiedliche Bodenmaterialien erkennbar. Da das Areal zur Entwässerung mit Drainage (kleine gelbe Tonrohre mit geringen Durchmesser) durchzogen ist, liegt die Vermutung nahe, dass es sich nicht um gewachsenen Boden sondern um Ablage-rungen aus der Bergbauära handelt.

Bild 10: Ohne Kommentar

Bild 11: Noch einmal ein Blick von Ost nach West

31.10.2020 

Bild 12: Das Bauschild weist das Bauvorhaben als Errichtung eine Logistikhalle mit Nebenbau-werken aus.

Bild 13: dto. 

14.11.2020 

Bild 14: Die Arbeiten sind die gleichen wie am Vortag - das Herstellen eines Planums.  

Bild 15: Dieses Bild ist ein weiteres Indiz dafür, dass es sich bei dem hier bewegten Boden um Ablagerungen früherer Zeiten handelt. Die Arbeiten haben ein, aus der Ferne nicht identifizier- bares, UBO (= unbekanntes Boden-Objekt in Anlehnung an die Abkürzung UFO = unbekanntes Flug-Objekt) zu Tage gebracht. Es ist groß und scheinbar auch schwer.

Bild 16: Südliche Begrenzung des Bauareals an der Kreisstraße von Borken nach Arnsbach

Bild 17:

Bild 18: Links auf dem Bild ist das Anschlussgleis zur Prologis-Logistik-Immobilie an der Carl-Benz-Straße zu sehen. In dem rechten eingeebneten und mit der Stachelwalze verdichten Be-reich wird parallel zu dem vorhandenen Gleis ein weiteres Gleis für die neue Logistik-Immobilie entstehen. Dieses Gleis wird deutlich höher liegen. Das Gelände rechts muss dafür noch auf-geschüttet werden, damit das Gleis später kein Gefälle aufweist.

Bild 19: (Aufnahedatum 30.10.2020) Die (Second-Hand-)Gleise für das neue Anschlussgleis liegen schon seit geraumer Zeit. auf dem Parkplatz vom Themenpark (Hessisches-Braunkohle-Bergbaumuseum). Abgeladen wurden sie an dieser Stelle allerdings schon im Juni 2020 (vgl. Bilder unter "Industriegleis"  Vielleicht finden sie teilweise Einsatz bei der Herstellung des
neuen Anschlussgleises.
Klarstellung: Wie sich viel später herausstellte, fanden diese Gleise keine Verwendung für die Errichtung des neuen Anschlussgleises. Möglicherweise ist von den Stadtwerken, den Betrei-bern der Industriegleisanlagen, eine allgemeine Erweiterung der Gleisanlagen geplant, um
eine Flexibilisierung des Rangierbetriebes herzustellen.
Anm.: Ich werden in absehbarer Zeit in einem eigenen Themenbereich "Industriegleis" dieses Thema aufgreifen.

23.11.2020 

Bild 20:  Die Herstellung des Planums schreitet voran.

Bild 21: dto.

Bild 22: dto.

Bild 23: dto.

08.12.2020 

Bild 24: Es wird weiter am Planum gearbeitet.

Bild 25: Hier ist bereits die Tassierung des Anschlussgleises erkennbar

Bild 26: dto.

Bild 27: Auf dem Bild wird der stellenweise recht hohe Niveauunterschied zwischen dem Bau-gelände und der Straße nach Arnsbach erkennbar.

16.12.2020 

Bild 28:  Das Bild zeigt die südöstliche Ecke des Bauareals am Bahnübergang in Höhe des Themenparks. Anstelle eines Bauzauns wurde hier bereits ein fester Zaun zur Abgrenzung
des Grundstücks errichtet.

Bild 29: dto.

Bild 30:  Die helle Bodenfläche zeigt bereits eine Vorbereitung für das neue Anschlussgleis.

Bild 31: dto.

Bild 32: Im Hintergrund ist teilweise die Verbindungsstraße Borken nach Arnsbach erkennbar.

Bild 33: Vorbereitung der Trasse für das Anschlussgleis.

Bild 34: dto.

29.01.2021 

Bild 35:  

Bild 36: Es wird auf dem Bauglände weiterhin viel Boden bewegt.

20.02.2021 

Bild 37:  Vorbereitung der Trasse für das neue Anschlussgleis. Auf dem Bild nicht erkennbar, liegt vor der Böschung das Anschlussgleis an die Prologie-Immobilie an der Carl-Benz-Straße.

Bild 38: Auf diesem Bild ist gerade noch ein Stück des zuvor genannten Anschlussgleises er-kennbar.

Bild 39: Rechts ist das Anschlussgleis an die Prologis-Immobilie erkennbar.

Bild 40: dto.

23.02.2021

Bild 41: Die Entwässerung des zukünftigen Firmengeländes erfordert das Anlegen einer aus-reichend dimensionierten Drainage. Die Rohre liegen für den Einbau bereit.

Bild 42: Aufnahmerichtung über einen Teilbereich des Baugeländes von Ost nach West. Im Hintergrund die die Wohnbebauung von Arnsbach erkennbar

Bild 43: Der Bauzaun an dieser Stelle hatte keine lange Standzeit - irgendwie behinderte er
die anstehenden Bauarbeiten und verschwand nach und nach wieder.

19.03.2021 

Bild 44: Die ersten Hochbauarbeiten haben begonnen.

Bild 45:  

Bild 46:  

Bild 47:

01.04.2021

Bild 48:  Die Ausdehnung der zukünftigen Halle ist inzwischen gut erkennbar.

Bild 49:  Pfeiler für Pfeiler geht der Bau der Halle nach dem Baukastenprinzip weiter.

Bild 50:  dto.

Bild 51:   dto.

Bild 52:  Die Aufnahme erfolgte durch den Zaun an der Arnsbacher Str. (K 73). Erkennbar ist ein tieferer Graben. Was an dieser Stelle geplant ist, lässt sich noch nicht so richtig erkennen. Vielleicht findet in dem Grundstückszipfel eine gesetzlich vorgeschriebene Ausgleichsmaß-
nahme für den Umweltschut Platz?
 

20.04.2021

Es wurde Zeit, wieder einmal an der Baustelle vorbei zu schauen. Bei der Gebäudeentstehung ist zwar nicht wichtig, jede Phase der Entwicklung festzuhalten, aber es ist sinnvoll den Fort-schritt von Zeit zu Zeit zu dokumentieren.

Bild 53: Heute, am Dienstag, den 20.04.21 hatte ich seit langem mal wieder die Gelegenheit - Zeit und Wetter stimmte -  die Baustelle mit dem Rad zu erreichen. Dazu steuere ich den Park-platz am Themenpark an und konnte direkt eine Veränderung feststellen. Neben dem, seit geraumer Zeit dort liegenden, Gleis-Schwellen-Stapel waren einzelne Gleise dort abgelegt .... 

Bild 54: .... und ein vorgefertigtes Herzstück einer Weichen ... 

Bild 55:.... desweiteren lag im Einfahrtsbereich des Parkplatzes ein vorgefertigtes Teil einer neuen Weiche. Dies ist ein sicheres Zeichen, dass der Gleisanschluss für die neue Logistik-Immobilie in aller nächster Zeit entstehen soll. Die Weiche kann an dieser Stelle nicht lange liegen bleiben, da der Parkplatz für Museumsbesucher zugänglich sein sollte.  

Bild 56: .... Wenige Schritte weiter, lässt sich erkennen, dass der Gleisbau bereits im Gange
ist. Zwei Gleisbagger arbeiten auf dem oberen Podest. Im Bereich der Arbeiter lassen sich
erste Schwellen erkennen. 

Bild 57: Der Fortschritt am Gebäude soll mit diesem Bild belegt werden. Es werdem die Dach-verstrebungen eingefügt. Der Bauablauf verläuft im Gebäude von West nach Ost. Im Vorder-grund steht eine Planierraupe, die die Gleistrasse für den Anschluss an das bestehende Gleis vorbereitet. Eine Walze (nicht im Bild) ist auch im Einsatz um den Boden zu verdichten.

21.04.2021

Gestern bin ich gerade in einer interessante Phase der Bautätigkeiten am Baustellengelände erschienen. Bei der Entstehung des Gleisanschlusses möchte ich mir nicht allzu viel entgehen  lassen und habe mich heute wieder auf den Weg gemacht. 

Bild 58: Unterwegs bin ich an diesen ablagerten, frischen Bahnschwellen (die gestern dort noch nicht lagen) vorbei gekommen. Ehe ich sie sehen konnte, habe ich sie gerochen. Sie liegen auf dem Parkplatz neben der ehemaligen Gleiseinfahrt zum Kraftwerksgelände. Ich
habe den Eindruck, dass sie scheinbar nichts mit dem Arbeiten am Gleisanschluss zur neuen Logistik-Halle zu tun haben. Dafür liegen sie zu weit entfernt von der Baustelle. Dies wiederum legt die Vermutung nahe, dass eine weitere Baustelle am Industriegleis geplant ist. Es bleibt abzuwarten, an welcher Stelle diese Schwellen eingebaut werden sollen. Es sind rd. 50 Schwellen. Damit könnten rd. 40 m Gleis entstehen. Da es keine gebrauchten Betonschwellen sind, könnte es sich um Sondermaße handeln, die in Weichenbereichen Verwendung finden?

Bild 59: Inzwischen ist noch deutlicher zu erkennen, dass hier ein Gleis entsteht. Hier wird Schiene für Schiene auf die Schwellen gebracht. Man bedient sich bisher nicht an dem Gleis-Schwellen-Stapel auf dem Museumsparkplatz. Hier ist nicht nur erforderlich einen engen Gleis-radius zu bauen, es werden auch spezielle Schienen, sogenannte Rillenschienen, eingebaut. Diese sind möglicherweise auch bereits vorgebogen. Die Schienenstücke, die eingebaut
werden, sind relativ kurz. Möglicherweise wird das Gleisbett später asphaltiert, damit es von LKW's befahren werden kann?

Bild 60: Der Bagger hat eine solche Schiene am Greifer. Wer sehr genau hinschaut, kann die Rille an der Schiene erkennen. 

Bild 61: Die Schiene wurde inzwischen am Außenradius positioniert. So geht es Schienenstück für Schienenstück voran. 

Bild 62: Dieses Bild aus anderer Perspektive verdeutlicht, in welchem Bereich im Augenblick gearbeitet wird. 

Bild 63: Vor der Betonwand im Bildhintergrund endet das Ladegleis. Das Gleis bietet nur weni-gen Waggons Platz. In dem gebogenen Bereich ist keine Be- bzw. Entladung an der (Lade)-Rampe vorgesehen. 

Bild 64: An der Halle werden z.Zt. im erkennbaren Bereich Wandverstrebungen montiert. 

Bild 65: Dieses Bild zeigt die Südfassade des neuen Gebäudes - aufgenommen von der
Straße nach Arnsbach. Links in dem Gebäudeteil, neben der Zufahrt zum Gelände, wird der Sozial- und Bürotrakt sein. Im weiteren Verlauf nach Osten, reiht sich Dockingstation an Dockingstation für die LKW's (i.d.R. Sattelauflieger). Rechts neben dem Dixi-Klo ist übri-
gens der Prellbock erkennbar, der am Gleisende vor der Betonwand montiert werden wird.
(Vgl. Bild 63) 

Bild 66: Mein Kameraschwenk geht weiter in Richtung Osten. Im Hintergrund kann man den gerade dort abgestellten Logistikzug erkennen. Die Lok hat sich auf den Weg gemacht, die Waggons zur Abholung einzusammeln. Wenn das erledigt ist und die Waggons zum Auszug-gleis an der Trockenerfurther Str. gebracht sind, können obige Waggons im Industriegebiet verteilt werden. 

Bild 67: Es ist noch viel freie Fläche verfügbar. Ob jetzt oder später noch ein weiterer Bau ent-stehen soll, weiß ich nicht? In der unteren rechten Bildecke ist Gleis- und Schwellenmaterial
von der Gleisbaufirma zwischengelagert. Ein weiteres Indiz dafür, dass der Gleis-Schwellen-Stapel auf dem Museumsparkplatz für dieses Bauvorhaben unangetastet bleiben wird. 

Bild 68: Auf diesem Bild sind die Rillenschienen besser erkennbar.

Anmerkung: Bei dem Bauvorhaben "Gleisanschluss" muss man wissen, dass der Teil der auf dem Grundstück der Immobilie liegt, im Verantwortungsbereich des Eigentümers liegt. Vor dem Werkstor sind die Borkener Stadtwerke als Betreiber des Industriegleises verantwortlich. Dementsprechend muss es für das Gesamtbauvorhaben zwei Auftraggeber geben.

Die EU-Richtlinie zur Förderung des Neu- und Ausbaus sowie der Reaktivierung von privaten Gleisanschlüssen wurde in der Vergangenheit nach ihrem Auslaufen noch einmal verlängert. Vielleicht profitieren die beiden Eigentümer davon? 

Mittwoch, 21.04.2021

Bild 69: An der vorbereiteten Weiche wurde inzwischen das Herzstück eingepasst und damit
die Weiche weiter komplettiert.

Bild 70: Detailaufnahme von der vorbereiteten Weiche

Bild 71: dto.

Bild 72: dto.

Bild 73: dto.

Bild 74:  In der Nähe des zukünftigen Einbauortes der Weiche liegt liegt der Stellhebel mit schwarz/weiß lackiertem Gewicht. Je nach Lage der Farbe (schwarz/weiß) signalsiert dieses Gewicht die Grundstellung der Weiche. Ist die Farbe weiß oben, liegt die Weiche in der Grund-stellung.

Donnerstag, 22.04.2021

Bild 75: Heute sieht man bereits ein Stück mehr von dem Ladegleis. Der gerade Ladebereich (an der Laderampe) ist bereits gelegt und nun schwenkt das Gleis in einem Bogen zu dem
Gleis ein, an dem es angeschlossen wird.

Bild 76:  Hier sieht man nochmals einige Gleisbaumaterialien, die auf dem Areal gelagert sind.

Bild 77: Der Gleisbagger bringt Nachschub in Form eines Schienenstücks. Es handelt sich
um eine sogenannte Rillenschiene. Jeder kennt sie von Straßenbahnen und Bahnübergän-
gen. Rillenschienen werden dort verlegt, wo das Gleis später von Straßenfahrzeugen (hier LKW's oder Flurförderfahrzeugen) befahren werden soll.

Bild 78:  Das Gleis wird eingepasst.

Bild 79:  Das Bild zeigt, dass die Gleisanlagen im Gewerbegebiet schon recht umfangreich sind. Hier liegen inzwischen fünf Gleise hintereinander.

Bild 80:  Ähnliche Ansicht wie das Bild zuvor.

Bild 81:  Damit der Bau der Logistik-Immobilie bei meiner Dokumentation nicht zu kurz kommt, folgen drei Bilder von der Nord- und Ostfassade.

Bild 82:  dto.

Bild 83:  dto.

Bild 84:  dto.

Bild 85: An dem geschotterten Bereich, ist der geplante Verlauf des Anschlussgeleises zur Anschlussstelle erkennbar.

Bild 86: Hier wird mit dem Trennschleifer das gerade eingebaute Schienenstück gekürzt.

Freitag, 23.04.2021 

Bild 87: Eine neue Schiene im Außenradius des Gleisbogen wird an die Schwellen geschraubt. 

Bild 88: So sieht es wenig später aus. Auch die parallele Schiene des Innenbogens ist einge-fügt und wird ebenfalls mit den Schwellen verschraubt.

Bild 89: Der Gleisneubau liegt noch erkennbar tiefer, als das Gleis an dem der Anschluss er-folgt. Dieser Höhenunterschied wird später eingeschottert, angehoben und auf einheitliches Niveau gebracht. Anm.: Im Bild ist eine Weiche mit gelbem Gewicht am Stellhebel erkennbar. Der gelbe Anstrich signalisiert, dass diese Weiche über keine bevorzugte Grundstellung verfügt. 

Bild 90: Mit dem Bagger werden die Schienen und die Schwellen etwas in die Bogenform ge-bracht. Die Schienstücke werden vorübergehend mit Klauen verbunden. Später werden sie verschweißt 

Bild 91: An der Stelle, an der gerade gearbeitet wird, endet das Rillengleis. Danach geht es
mit normalen Vignolschienen weiter. Vermutlich markiert die Stelle auch die Grundstücks-grenze?

Bild 92: Einblick in das Ladegleis. Abweichend von anderen Ladestellen im Gewerbegebiet
ist hier erstmalig eine Laderampe errichtet worden, die auf dem Foto allerdings nicht erkenn-
bar ist. Rechts neben dem Gleis wird vermutlich eine Umfahrung der Logistikhalle gebaut. 

Bild 93:  Auf dem Bild ist eine Schienenverschraubung mit einer Klaue, im Bereich des Über-gangs vom Rillen- auf Normalgleis, erkennbar. Die Baukolonne hat sich schon eine proviso-rische Überfahrt geschaffen.

Bild 94: So zeigt sich der Hallenkomplex zum Wochenende. Links wurde an der Fassade ein Treppenturm errichtet, der es ermöglichen soll, zur bevorstehenden Dachmontage nach oben zu kommen. Die Dachelemente zur Dacheindeckung wurden bereits bündelweise vom Kran
auf den Dachverstrebungen abgelegt.

Samstag, 24.04.2021

Bild 95: Der Gleisneubau hat das Anschlussgleis erreicht. Es fehlt nur noch der Einbau der verbindenen Weiche.

Bild 96: dto.

Bild 97: Die beiden in der Luft endenden Gleisstücke sind offensichtlich richtig eingebaut worden. Sie weisen beide nach Borken. 

Bild 98: Die beiden Gleisenden hängen vorübergehend in der Luft. Erst beim Einbau der Weiche werden sie passend gekürzt und mit Schwellen unterlegt.

Bild 99:  Die Gleisstöße sind bis zu ihrer Verschweißung provisorisch mit Klauen verbunden. 

Bild 100: An dieser Stelle treffen die Rillenschienen auf das Normalgleis. 

Bild 101:  Der Gleisbogen weist noch ein paar Beulen auf. 

Bild 102:  Die Aufnahmeperspektive lässt kaum vermuten, dass das hier endende neue Gleis an das links liegende vorhandene Gleis angeschlossen wird.

Bild 103: So zeigt sich derzeit die Ostfassade der neuen Halle. 

Bild 104: Dieses Bild zeigt einen Blick in die neue Ladestraße mit der Laderampe auf der linken Seite. 

Hinweis: Am kommenden Montag soll der Einbau der Weiche und damit der Anschluss des neuen Gleises erfolgen. Vermutlich werde ich den Einbau aus terminlichen Grüden nicht dokumentieren können.  

Dienstag, 27.04.2021

Leider konnte ich den Weicheneinbau am Vortag, wie erwartet, nicht verfolgen. Heute komme ich zur Baustelle und .... 

Bild 105: ... sehe schon aus gewisser Distanz, dass die Weiche eingebaut ist (im Hintergund links). 

Bild 106:  Dem Betrachter bietet sich jetzt ein symmetrisches Gleisbild. 

Bild 107: Weil das Weichengestänge zum Stellen der Weiche noch nicht montiert ist, ist die Weichenzunge vorübergehend gegen Verstellen mit einer Sicherung festgestellt. 

Bild 108: Die Gleisstöße wurden ebenfalls provisorisch mit Klauen miteinander verschraubt. Die Gleise werden verschweißt. 

Bild 109: In diesem Bereich sind die Arbeiter bereits mit dem Verschweißen der Gleise beschäftigt. 

Bild 110: Der östliche Teil der Halle ist inzwischen eingedeckt. 

Bild 111: Das neue Ladegleis sieht hier schon ganz ordentlich aus - muß allerdings noch eingeschottert und gestopft werden. Der Prellbock ist scheinbar auch noch nicht montiert?

Mittwoch, 28.04.2021

Bild 112: Vor der Ostfassade der Logistik-Halle liegen die Wandverkleidungen. Damit wird es in den nächsten Tagen weitergehen. 

Bild 113: Links wird eine Auffahrt für Kraftfahrzeuge und rechts die Einfahrt für Schienenfahr-zeuge sein. Es bleibt abzuwarten, in welchem Bereich und mit welchem Belag bzw. Bauteilen
das Gleis für Kraftfahrzeuge befahrbar gemacht wird.

Freitag, 07.05.2021

Veröffentlichung:

 

In der Ausgabe des Borkener Anzeigers vom 07. Mai 2021 erschien zum Bauvorhaben eine Veröffentlichung nit obiger Überschrift. Das Bild ist mit dem Originaltext verlinkt!

Der Veröffentlichung ist zu entnehmen, dass mit dem Bau dieser Logistik-Immobilie und dem Gleisanschluss visionäre Überlegungen umgesetzt werden und damit wirklich Weitblick be-wiesen wurde.
Klimaschutzziele und straßenverkehrliche Probleme zwingen zu einem konsequenten Um-denken - hin zur Schiene. Einzelne, eher halbherzige, Weichenstellungen der Politik gab es in der Vergangenheit bereits. Ich verweise in diesem Zusammenhang beispielhaft auf die
EU-Richtlinie zur Förderung des Neu- und Ausbaus sowie der Reaktivierung von privaten Gleisanschlüssen.Von der Bundesrepublik umgesetzt in der Anschlussförderrichtlinie. Die Zeit für Halbherzigkeiten, in Form der unzureichenden Mittelbereitstellung durch das Bundesministerium geht zur Zeit aber rasant zu Ende. Wenn die Politik nicht rasch und zielgerichtet handelt, verliert sie die junge Generation komplett als Wählerpotential. Es bietet sich eine Chance für Unternehmer, die dies erkannt haben.
Die bereits vorhandene Schieneninfrastruktur ist ein Joker für die Stadt Borken (Hessen) und die Unternehmer mit eigenem Gleisanschluss. Hier heißt es, diesen Joker so auszu-spielen, dass er größten Nutzen für die Gemeinde und die Gewerbetreibenden bringt. Da
die Konkurrenz nicht schläft, hat der momentane Standortvorteil auch nur eine begrenzte Haltbarkeit. Hier bedarf es
weiterer Visionen insbesondere der Stadt, vorhandenes Potential rasch zu nutzen und neues zu erkennen. Ich denke, da gibt es noch Luft nach oben!  

Samstag, 08.05.2021

Heute war eine gute Gelegenheit, den Baufortschritt etwas genauer zu dokumentieren, da nur wenige Arbeiter auf der Bausstelle waren und die zudem nur auf dem Dach gearbeitet haben. Bewegen sich nämlich viele Arbeiter auf der Baustelle, dann habe ich anschließend immer die Mühe, deren Gesichter unkenntlich zu machen. Ein Aufwand, den ich gerne vermeide. 

Bild 114: Heute bin ich über die Carl-Benz-Straße zur Baustelle gekommen. Im Vordergrund ist das Prologis-Anschlussgleis erkennbar. Außerhalb des rechten Bildrandes wird einmal die Zu-
fahrt zur neuen Logistik-Immobilie sein. Bei der noch offenen Fassade handelt es sich um
die Westseite der Halle. Der Durchblick lässt erkennen, dass in diesem Bereich das Dach
noch nicht eingedeckt ist.   

Bild 115: Die Nordfassade ist, bis auf die vier Tore geschlossen und lässt den Durchblick nach oben nicht mehr zu. Bei allen Toren schaut man ins Dunkel, das bedeutet, dass die Dachein-deckung dort  bereits erfolgt ist. Bei genauem Hinsehen erkennt man den Prellbock des neuen Anschlussgleises vor der querstehenden Betonwand. Das Gleis wurde an einer Laderampe angelegt, die eine niveaugleiche Beladung der Waggons zulässt. Die Mauer im Bildvorder-grund grenzt eine Kfz.-Umfahrung vom Anschlussgleis ab. Ob diese Umfahrung für betrieb-
liche Zwecke genutzt werden wird oder lediglich als Bewegungsflächen für die Feuerwehr angelegt wurde, ist mir nicht bekannt?

Bild 116: Hinter der stufenförmigen Mauer befindet sich die Auf- bzw. Abfahrtsrampe zum/vom höher liegenden Niveau der Halle und dem Niveau der Carl-Benz-Straße. 

Bild 117: Ähnliches Bild wie zuvor, nur etwas näher herangeholt. Auf diesem Bild ist der
"Zipfel" des Prellbocks etwas besser zu erkennen. An der Gebäudefassade sind durchgän-
gig über den Portalen viele "Haltepunkte" erkennbar. Es sind Ankerpunkte für die Über-
dachung des gesamten Ladebereichs.

Bild 118: Ich habe mich an der Nordseite der Halle in Richtung Osten bewegt und die Situa-
tion aus umgekehrter Richtung festgehalten. Das Gleis am rechten Bildrand ist das Prologis-
Anschlussgleis. Die Mauer links im Bild könnte die Grundstücksgrenze bilden? 

Bild 119: Dieser neue Sammler liegt neben dem Prologis-Anschlussgleis und der zuvor beschriebenen Mauer. Wenn die Mauer tatsächlich die Grundstückgrenze bildet, liegt dieser außerhalb des Grundstücks der neuen Logistik-Immobilie. 

Bild 120: Die Aufnahme geht Richtung Westen. Rechts am Bildrand sieht man einen Teil der Prologis-Immobilie und die Überdachung des dortigen Ladegleises. Auf diesem Bild ist das Ende des neuen Anschlussgleises mit seinem Prellbock gut zu erkennen.

Bild 121: Die Aufnahme zeigt die Ost- und nochmals die Nordfassade der neuen Logistik-Immobilie. Vor der Ostfassade steht ein Treppenturm, der vorübergehend das Besteigen des Dachbereiches ermöglicht. 

Bild 122: Diese Detailaufnahme des neue Anschlussgleises zeigt die elektrische Übergangs-schweißung zwischen Rillenschiene und Normalschiene. Möglicherweise befindet sich in die-sem Bereich auch die Grundstücksgrenze und das Anschlussgleis wird außerhalb dieser als Normalschienengleis weitergeführt. 

Bild 123: Blick auf die Ostfassade. Vor dem Hallentor ist noch ein Vordach vorgesehen. Es
wird später mit vier Streben an den im oberen Drittel erkennbaren Befestigungspunkten "angehängt". 

Bild 124: Nicht nur auf dem Dach, sondern auch an der Südfassade wird am heutigen Samstag gearbeitet. 

Bild 125: Am Bauzaun an der Carl-Benz-Straße habe ich diese beiden Hinweise zum Bauvorhaben vorgefunden. Zur besseren Lesbarkeit habe ich obiges Bild mit einer PDF-Datei verlinkt, die beide Dokumente enthält. 

Bild 126: Als Bauvorhaben wird auf dem ersten Dokument "Neubau IMD Halle 38 Railport Carl-Benz-Straße 3  34582 Borken" angegeben. Was hinter der Abkürzung IMD steht, kann ich derzeit nicht sagen. Dafür kann ich für den Rest "Halle 38 Railport" soviel sagen, dass es sich um die zuküntige Anlieferstelle (Bestimmungsstelle) für Güterwaggons handelt. 

Wie aus dem obigen Auszug hervorgeht verfügt Borken, schon über eine Reihe von Bestim-mungsstellen für Güterwagen. Nun kommt mit dem Neubau der Logistik-Immobilie mit dem neuen Gleisanschluss noch der Railport Halle 38 hinzu. - Quelle: DB Intern VBG - 715.1001 Verzeichnis der Bestimmungstellen für Güterwagen - gültig vom 13.12.2020
bis 11.12.21.
Von den o.g. sieben Bestimmungstellen werden 6 von der Firma Scherm betrieben. Bei der 7. Bestimmungstelle könnte es sich um die Holzverladung an der Kleinengliser Straße handeln?
In der nächsten, aktualisierten Ausgabe dieses Verzeinisses sollte dann auch der neue Rail-port Halle 38 enthalten sein.

Nachtrag:

Eine heutige Überprüfung, 11.03.2022 des aktuellen Verzeichnisses der Bestimmungstellen für Güterwagen - gültig vom 14.12.2021 - hat ergeben, dass die neue Anlieferstelle in der Auf-listung noch keinen Niederschlag gefunden hat.

Die Gründe hierfür sind mir nicht bekannt. Wie Bild 122 vom 07.03.2022 vermuten lässt, wird
das Anschlussgleis zum neuen Railport bisher nicht gerade häufig frequentiert - wenn überhaupt?
 

Montag, 24.05.2021

Bild 127: Nord-West-Fassade.

Bild 128: Nordfassade mit Vorbauten mit der davor liegenden Rampe für die Umfahrung.

Bild 129: Nord-Fassade mit den Vorbauten für den Wetterschutz der Verladestelle (Vgl. Hin-weis zu Bild 117).

Bild 130: Nord-Ost-Ecke der Logistik-Halle mit Vordach und Anbauten.

Bild 131: Nordfassade mit den Vorbauten für den Wetterschutz der Ladesstelle. Im Bild
rechts ist das Anschlussgleis zur Ladestelle der Prologis-Halle.

Bild 132: Blick entlang des Verladegleises an der Nordseite der Logistik-Halle. Deutlich erkenn-bar hat auch der Gleisanschluss eine Überdachung erhalten.

Bild 133: An der Ostseite befindet sich ein großer Zugang zur Logistikhalle. Erwartungsgemäß (vgl. Bild 123) erhält auch dieser einen Wetterschutz.

Bild 134: Aufnahmestandpunkt ist mal wieder die Verbindungsstraße nach Arnsbach (K 73).
Zu sehen ist die Südfassade der Logistik-Immobilie mit 10 Docking-Stationen für LKW's.

Bild 135:  Ecke der Süd-Ost-Fassade.

09.06.2021

Bild 136: Südfassade - Die ersten Rolltore sind montiert. 

Bild 137: dto.

Bild 138: Der Kameraschwenk geht weiter nach Osten.

Bild 139: dto.

14.06.2021

Bild 140: Blick auf die Ostfassade.

Bild 141: Das Anschlussgleis ist an der Verladestelle inzwischen vollständig eingehaust.

Bild 142: Ergänzende Arbeiten an der Kfz.-Umfahrung der Halle werden noch ausgeführt.

03.07.2021

Bild 143:  Im Vordergrund sind größere Mengen Stahlgeflechtmatten erkennbar. 

Bild 144: Das Bild zeigt die süd-östliche Gebäudeecke. Im Hofbereich sind im Vordergrung größere Mengen Stahlgeflechtmatten erkennbar. An welcher Stelle die Verwendung finden sollen ist noch nicht auszumachen. Möglicherweise wird der Hofbereich großflächig in Beton
gegossen?  

Bild 145: Nach und nach wird in diesem Bereich das Gelände modelliert. 

Bild 146: Der Bereich vor der südlichen Fassade mit den Docking-Stationen ist bisher nur in Teilen gepflastert. 

04.07.2021

Bild 147: Das Bild zeigt links einen kleinen Ausschnitt der Westfassade und eine Trafostation, Der Zweck des Gebäudes zwischen der Trafo-Station und dem zylindrischen Behälter ist nicht bekannt, wird aber vermutlich technische Einrichtungen für den Betrieb einer Sprinkleranlage aufnehmen. Das Gebäude verfügt über Verbindungen zu dem zylindrischen Behälter. Dabei handelt es sich um einen oberirdischen Löschwasserbehälter/Sprinklerbehälter.

12.07.2021 

Bild 148: So stellt sich der Bereich vor der östlichen Fassade momentan dar. Der Hofbereich zeigt hier noch wenig Struktur.

Bild 149: Auf der nördlichen Stützmauer der geplanten Umfahrung wird ein Zaun montiert. 

Bild 150: dto. 

30.07.2021

Bild 151: Meine Vermutung, dass der Hof großflächig betoniert wird (vgl. Beschreibung zu Bild 144 vom 03.72.2021), hat sich als richtig erwiesen. Der östliche Hofbereich wird bereits groß-flächig von Nord nach Süd mit Stahlgeflechtmatten ausgelegt. 

Bild 152: Möglicherweise wird bereits in der 31. KW der erste Teilbereich betoniert? 

Bild 153: Die riesige Fläche des südlichen Hofbereichs ist noch mit unzähligen Gegenstän-
den verstellt. Diese müssen alle nach und nach verschwinden, damit auch diese zukünftige Bewegungsfläche fertiggestellt werden kann. - Das voraussichtliche Ende der Bauarbeiten
war in einem Aushang vorab für den 27.08.2021 angekündigt. Ich unterstelle, dass hierzu
auch die Fertigstellung der Außenanlagen, insbesondere der Bewegungsflächen, zählen. 
Dafür müsste allerdings noch ein kräftiger Endspurt hingelegt werden.

Bild 154: Der Blick geht noch einmal auf den östlichen Hofbereich.

Bild 155: Östliche Hallenfassade und östlicher Hofbereich.

Bild 156: An dieser Stelle wurden mit dem Auslegen der Stahlgeflechtmatten begonnen.

04.08.2021

Bild 157: Das Auslegen der Hoffläche mit Stahlgeflechten schreitet voran.

Bild 158: dto.

Bild 159: dto.

11.08.2021

Bild 160: Deutlich erkennbar ist der Hofbereich links in der Bildmitte mit Stahlgeflecht für die Betonierung vorbereitet.

Bild 161: Allerdings wird zunächst der nord-östliche Hofbereich betoniert. 

Bild 162: Der südliche Hofbereich vor der Südfassade wird für die Betonierung vor-bereitet. Die Betonierungsarbeiten der Hoffläche erfolgen im Uhrzeigersinn um die Halle herum.

Bild 163: Die Betonlieferung erfolgen ohne Unterbrechung Just-in-time.  Die LKW's werden an dieser Stelle vor der Rückfahrt ausgespült.

13.08.2021

Bild 164: Heute wird der östliche Hofbereich weiter betoniert. Es sind erhebliche Flächen, die bearbeitet werden müssen.

Bild 165: dto.

Bild 166: dto.

Bild 167: dto.

Bild 168: Die nördliche Umfahrung wird vorbereitet. Im vorderen Gleisbereich muss eine Gleis-überquerung eingerichtet werden.

Bild 169: Ein Teil der Hoffläche ist betoniert.

16.08.2021

Bild 170: Die nörd-östliche Hofläche ist inzwischen auch betoniert.

Bild 171: Inzwischen wurde vor der südlichen Fassade begonnen. Hinter den Betonischfahr-zeugen ist bereits eine weitere Fläche für die Betonierung vorbereitet.

Bild 172: Betonierungsarbeiten an der Hoffläche vor der südlichen Fassade.

18.08.2021 

Bild 173: Betonierter und für die Betonierung vorbereiteter Hofbereich.

Bild 174: Ein weiterer Hofbereich vor der östlichen Hallenfassade wird für die Betonierung vorbereitet.

Bild 175: dto.

24.08.2021

Bild 176: Betonierungsarbeiten an der östlichen Hoffläche. 

Bild 177: dto.

Bild 178: Auf dem südlichen Bereich liegen noch Baumaterialien und stehen die Fahrzeugeder Monteure.

26.08.2021

Bild 179: Für die Fertigstellung des Außenbereichs an der Grundstücksgrenze kommt auf
dem schmalen Böschungsstreifen ein Minibagger zum Einsatz.

Bild 180: In groben Konturen zeichnet sich inzwischen der Zufahrtsbereich zum Betriebsge-lände ab.

Bild 181: Hier und da sind muss noch Boden bewegt werden, um die Außenbereiche anzu-legen.

Bild 182: Das Bild zeigt die westliche Hallenfassade.

Bild 183: Auf dem östlichen Hofbereich finden weiterhin Betonierungsarbeiten statt ....

Bild 184: ..... dabei kommet auch eine spezielle Maschinen zum Einsatz.

Bild 184: Im südlichen Hofbereich tummeln sich noch etliche, auf der Baustelle eingesetzte
bauausführenden Unternehmen. In der Bildmitte ist ein Fahrzeug erkennbar, dessen Plane
den Aufdruck "ps photovoltaik" enthält. Vielleicht gibt dies einen Hinweis darauf, dass auf
dem Hallendach Photovoltaik installiert ist. Leider kann ich von keinem meiner möglichen
Fotostandorte die Dachfläche einsehen, um eine konktrete Antwort darauf zu geben.

03.09.2021

Bild 185: Blick über die Hoffläche.

Bild 186: Östlicher Bereich der Hoffläche.

Bild 187: Blick in Richtung Westen über die Hoffläche.

Bild 188: Jetzt wird noch schnell geimpft - dann kann es am neuen Standort auch losgehen.

11.09.2021

Bild 190: Auch der Zufahrtsbereich geht Schritt für Schritt seiner Vollendung entgegen. Links im Bild ist die Umfahrung der Halle erkennbar. 

Bild 191: Das Außengelände ist in diesem Bereich auch angelegt. In welchem Bereich einmal das eigentliche Tor zum Betriebsgelände errichtet wird, kann ich vom aktuellen Fotostandort noch nicht erkennbar. Möglicherweise mit wenig Abstand hinter dem Gleis?

Bild 192: Der Hofbereich ist nur über eine schräge Rampe erreichbar. An dieser Stelle muss der Winterdienst auf Zack sein. Am Ende der Rampe sind bereits die Ein- und Ausfahrts-
schranken erkennbar. Die Anmeldungen der LKW-Ladungen wird erst nach Abstellen des Fahrzeugs im Hofbereich erfolgen. 

Bild 193: Auch das Außengelände steht kurz vor der Vollendung. Inzwischen wurde an dieser Stelle die Einzäunung vervollständigt. 

Bild 194: Die Pfosten für das zukünftige Gleistor wurde auch schon gesetzt. Gerade ist noch eine Person damit beschäftigt, die Andreaskreuze an dem innerbetrieblichen Bahnübergang
zu errichten. Der Bahnübergang selbst ist im Gleiskörper noch nicht erkennbar.

24.09.2021

Bild 195: Inzwischen hat auch die Hallenumfahrung ein Tor erhalten. Die Umfahrung ist in diesem Bereich geschottert aber noch nicht asphaltiert. 

Bild 196: Der Minibagger (vgl. Bild 179) hat seine Aufgabe erfüllt, die Böschung zur nördlichen Grundstücksgrenze wurde fertiggestellt. 

Bild 197: Der gleiche Sachverhalt noch einmal aus umgekehrter Blickrichtung. 

Bild 198: Auslauf der Hofentwässerung in das offene Gerinne? Wenn es zukünfig zu Stark-regenereignissen mit 100 l/qm kommt, wird hier aller Voraussicht nach einiges in dem offenen Gerinne (vgl. vorheriges Bild) .....

 

Bild 199: .... auf Grund des Gefälles weggespült. Der Graben endet ganz unten in der Kanali-sation. Wassermengen die dieser Einlass dort nicht aufnimmt, könnte die Hoffläche am Gleis-anschluss der Prologis-Halle überfluten oder die Carl-Benz-Straße unter Wasser setzen? 

Bild 200: Kunststoffrohr mit Elektrokabel.

 

 

Bild 201: Inzwischen ist auch das Gleistor montiert. 

26.09.2021

Bild 202: Außenbereich an der westlichen Grundstücksgrenze. 

Bild 203: Innenbereich an der westlichen Grundstücksgrenze. Von diesem Fotostandpunkt ist auch erkennbar, dass das Tor zum Betriebsgelände im unmittelbaren Bereich der Schranken installiert. (Im Bild ist es nach rechts hin aufgefahren.) 

Bild 204: Vom gesamten Betriebsgelände bleibt ein großer Teil zunächst ungenutzt. Es han-
delt sich um den auf dem Bild im Vordergrund bis zur Bildmitte erkennbaren Bereich. Die im Vordergrund erkannbar bewachsene Fläche ist ein Böschungsbereich an der südlichen
Grundstücksgrenze an der K 73 (Borken - Arnsbach, vgl. Bild 1.) Das eigenliche Niveau der Hoffläche beginnt bei den blauen Containern im Vordergrund. In dem beschriebenen Bereich sind bisher keinerlei Aktivitäten feststellbar, die eine Vorbereitung auf eine zukünftige Nut-
zung erkennen lassen. Da die Halle, vermutlich zum 1. Oktober 2021 in Betrieb gehen wird,
kann diese Fläche erst später fertiggestellt werden. 

Bild 205: Ähnlich verhält es sich mit dem im Bildvordergrund erkennbaren Gelände. Die Halle wird ohne eine besondere Herrichtung dies Geländes in Betrieb gehen. Welche Planungen für zukünftige die Nutzung dieses Geländes eventuell bereits bestehen, ist mir nicht bekannt. 

Bild 206: Dto. 

Bild 207:  Vorschriftsmäßig hat das Gleistor zwei rote Wärterhaltescheiben erhalten. 

Bild 208: Meines Erachtens müsste auch auf dem Hallentor eine Wärterhaltescheibe ange-bracht werden. 

Bild 209: Die beiden Andreaskreuze am betriebsinternen Bahnübergang sind auch montiert, wobei dem links im Bild erkennbaren Anreaskreuz aus Platzmangel ein etwas ungewöhnlicher Aufstellungort zugewiesen wurde. Da die Umfahrung vermutlich ohnehin nur besonderen Zwecken und nicht dem normalen Betrieb dienen wird, braucht dem keine besondere Beach-tung geschenkt werden.

Bild 210: Die Situation an der nördlichen Grundstücksgrenze hier noch einmal aus einem geringfügig anderem Blilckwinkel. Rechts im Bild ist das Anschlussgleis zur Prologis-Halle an
der Carl-Benz-Straße erkennbar. Bis auf die Höhe des rechten Hallentores ist die Hallenum-fahrung asphaltiert. Der Rest, bis zum Grundstückstor an der Carl-Benz-Straße , fehlt derzeit  noch. 

Bild 211: Die Unterhaltsgrenze des neuen Anschlussgleises wurde vom Betreiber des Indus-
triegleisnetzes im Gewerbegebiet, den Stadtwerken Borken (Hessen) - bereits markiert. 

Abschließender Hinweis:
Die neue Logistik-Immobilie ist nach einjähriger Bauzeit betriebsfertig hergestellt. Das Außen-gelände bedarf noch der einen oder anderen Ergänzung. Im Bildvordergrund ist ein aus dem Boden ragendes Kunststoffrohr erkennbar. Davon gibt es an der nördlichen (vgl. Bild 200), östlichen und westlichen (vgl. Bild 196) Grundstücksgrenze / Hoffläche in regelmäßigen Abständen eine ganz Reihe. Sie werden der Aufnahme von Beleuchtungsmasten dienen.

Bild 212: Der Zustand des Anschlussgleises zum Railport 38 (im Bild links) lässt bisher nicht gerade häufigen Anlieferverkehr vermuten. Angesichts der aktuellen politischen Verwerfungen im Zusammenhang mit der russischen Aggression gegen die Ukraine kann sich dies aber sehr schnell ändern. Die Treibstoffkosten sind in die Höhe geschnellt und die ukrainischen LKW-Fahrer stehen praktisch nur noch bedingt zur Verfügung.

 

Zukünftige Veränderungen werden, soweit es mir möglich ist, an dieser Stelle
weiterhin aktuell dokumentiert. 

Beitragsentwurf erstmalig veröffentlicht: 30.10.2020
Beitrag letztmalig aktualisiert/überarbeitet/korrigiert: 11.03
.2022